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Technik fehlt

Jetzt merken auf einmaö alle, dass Blackboard und Lerngruppen kein Zeitvertreib waren. Hoffentlich wird nach der Krise mindestens ein Tag pro Woche digital ubterrichtet. Dienstags für Digitalisierung!

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Nächster Vorschlag

Von Digitalisierung in den Kinderschuhen zum Home Office innerhalb von wenigen Tagen

Bei uns in der Berufsschule und auch im Betrieb wurde in der Prä-COVID-19 Zeit relativ wenig mit digitalen Medien gearbeitet.

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technische Voraussetzungen

Laptop zur Verfügung

Bei uns in der Firma merkt man die aktuelle Krise sehr, da wir auf die Hochschulen und Universitäten angewiesen sind, was bedeutet solange diese geschlossen sind haben wir keine Möglichkeit unser Unternehmen zu repräsentieren und das Geschäft weiterzuführen. Wir wurden mittlerweile auf Kurzarbeit umgestellt, aber das Thema Home Office ist nicht gerne gesehen, obwohl eigentlich alle Festangestellten einen Laptop gestellt bekommen haben.
Deshalb fände ich es gut, zu Beginn der Ausbildung den Auszubildenden Laptops mit den notwendigen Programmen zur Verfügung zu stellen um die digitale Arbeit besser gewährleisten zu können. Dies kann man in Zusammenarbeit zwischen den Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen bestärken. Da viele Auszubildende teilweise nicht die Möglichkeit haben auf jedes notwendige Programm zuzugreifen und es die Arbeit erleichtert, wenn alles einheitlich ist. Man könnte Verträge diesbezüglich aufsetzen, damit mit diesen Laptops auch sorgfältig umgegangen wird.
So könnte man die Digitalisierung im ersten Schritt unterstützen, denn erst wenn eine Basis geschaffen ist kann man mit der richtigen Arbeit starten und die funktioniert eben nicht, wenn man keine Möglichkeit hat die digitale Arbeit an einem PC oder Laptop auszuführen.