Vorheriger Vorschlag

Man muss sich anpassen...

Heutzutage weiß man nie was kommt. Die aktuelle Situation ist für viele nicht leicht und weder die Betriebe noch die (Berufs-)Schulen haben damit gerechnet. Dementsprechend waren viele auch nicht vorbereitet. Schnelles Handeln war also gefragt.

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Nächster Vorschlag

Schule wird digital

Ich bin überwältigt....
nach nur 2 Tagen hat die Berufsschule es geschafft eine Lösung für den digitalen Unterricht zu schaffen. Das habe ich nicht für möglich gehalten, da der OHP noch immer als modernes Medium gilt...

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eigenverantworliches Lernen

Work Balance

In Zeiten von Corona hat sich sowohl mein arbeits als auch mein schulischer Alltag um 180 Grad gewandelt.
Noch vor gut 3 Wochen bin ich einmal bzw. zweimal pro Woche in die Berufsschule gegangen. aufgrund der raschen Ausbreitung des Virus handelte die Schule sehr fix und stelle uns Schülern einen Online-Zugang zur Verfügung. Seitdem heißt es für mich eigenverantwortlich den zur Verfügung gestellten Schulstoff neben meiner Arbeit im Home Office zu erarbeiten.
Wie bereits erwähnt befinde ich mich teilweise im Home Office. In meiner Abteilung wurde ein sogenanntes Wabensystem eingeführt. Das bedeutet die Abteilung ist in zwei Gruppen eingeteilt. Gruppe A ist jeden zweiten Tag im Unternehmen und die anderen Tage im Home Office. Bei Gruppe B ist dies genau umkehrt. Somit findet kein persönlicher Kontakt statt. Um die Kommunikation trotzdem aufrecht zu erhalten, wird über Telefon und Teams kommuniziert. So ist es ein guter Weg sich untereinander auszutauschen aber auch für jeden einzelnen von uns ein Mehraufwand an Emails und Telefonaten. Das Home Office war für mich als Auszubildende eine große Umstellung. Zum einen fehlte mir mein persönlicher Ansprechpartner Vorort, um Aufgaben abzusprechen zu können und Feedback zu bekommen aber auch die klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Freizeit.

Abschließend kann ich sagen, dass sowohl meine Berufsschule als auch mein Arbeitgeber die gegenwärtige Situation gut meistern, es als Herausforderung sehen und auch wir Auszubildenden im Unternehmen gut einbezogen werden und nicht unter der momentanen Situation leiden.